Eigene Buchhaltung oder outsourcen? Rechnen wir's durch.
Tragen Sie ein, wie viel Zeit und Geld Ihre Buchhaltung derzeit intern kostet. Der Rechner vergleicht das live mit den Kosten einer Auslagerung an Digitally Done – inkl. Opportunitätskosten.
Das Werkzeug rechnet vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Eingaben an uns übertragen und nichts gespeichert.
Lieber abgeben? Unsere Preise – ab 59 € im Monat für die laufende Buchhaltung, ab 39 € für die Lohnabrechnung, ohne Mindestlaufzeit.
Tragen Sie ein, wie viel Zeit und Geld Ihre Buchhaltung derzeit intern kostet. Der Rechner vergleicht das live mit den Kosten einer Auslagerung an Digitally Done – inkl. Opportunitätskosten.
Wer macht die Buchhaltung?
Zeitaufwand pro Monat
Buchhaltung, Belege, Lohn, Behördenkram
Wert Ihrer Zeit
Was Sie im Kerngeschäft stattdessen erwirtschaften könnten
Software & Lizenzen
Buchhaltungs-/Lohnsoftware, DATEV o. Ä.
Sonstige Kosten
Fortbildung, externe Unterstützung punktuell
Monatliche Kosten Outsourcing
Voreingestellt mit einem Beispielwert – tragen Sie Ihr tatsächliches Angebot ein
Wie gerechnet wird: Eigene Kosten = Zeitaufwand × Wert der Zeit + Software + Sonstiges. Bei „Ich mache es selbst" zählt die Zeit als Opportunitätskosten – ökonomisch korrekt, auch wenn kein Geld direkt fließt.
Empfehlung
Outsourcing lohnt sich
405 €
Ersparnis pro Monat
- ✓ Eigene Buchhaltung kostet 755 € /Monat (inkl. Zeitwert)
- ✓ Outsourcing kostet 350 € /Monat
- ✓ 15 Std./Monat werden frei für Ihr Kerngeschäft
Kostenvergleich / Monat
Hochrechnung
Was Unternehmer über Make-or-Buy wissen sollten
Die häufigsten Denkfehler bei der Entscheidung zwischen eigener und ausgelagerter Buchhaltung – und wie Sie sie vermeiden.
Zeitkosten sind die größte versteckte Last
Unternehmer unterschätzen systematisch, wie viel Zeit Buchhaltung kostet: Belege sortieren, Konten abstimmen, Lohn abrechnen, Behördenpost beantworten. 10–20 Stunden pro Monat sind keine Seltenheit – und diese Zeit fehlt im Kerngeschäft.
Opportunitätskosten richtig ansetzen
Der Wert Ihrer Zeit ist nicht Ihr Stundenlohn, sondern was Sie in dieser Zeit im Kerngeschäft erwirtschaften könnten. Wer als Berater 80 €/Stunde fakturiert, verliert bei 15 Stunden Buchhaltung 1.200 € Umsatzpotenzial – jeden Monat.
Fehlerkosten nicht vergessen
Falsch gebuchte Belege, verpasste Fristen, fehlerhafte Lohnabrechnungen – die Folgekosten (Nachzahlungen, Zinsen, Bußgelder, Steuerberaterkosten für Korrekturen) sind im Rechner nicht enthalten, sprechen aber zusätzlich für professionelles Outsourcing.
Software-Kosten realistisch einschätzen
DATEV, Lexware, Sage oder ähnliche Lösungen kosten 30–150 €/Monat. Hinzu kommen Updates, Schulungen und IT-Support. Wer auf günstige Lösungen setzt, zahlt oft mit mehr Zeitaufwand – ein versteckter Kostentreiber.
Angestellte vs. Inhaber: zwei verschiedene Rechnungen
Macht ein Angestellter die Buchhaltung, zählen Bruttolohn + Lohnnebenkosten (ca. 20–22 %) als Kosten. Macht der Inhaber es selbst, zählen Opportunitätskosten. Beide Szenarien liefert der Rechner – einfach den Modus oben umschalten.
Regelmäßig neu rechnen
Die Entscheidung Make-or-Buy ist keine einmalige Sache. Mit wachsendem Unternehmen steigen Belegvolumen, Komplexität und Zeitaufwand. Was heute noch intern sinnvoll ist, kann in 12 Monaten klar für Outsourcing sprechen.
Häufige Fragen zum Make-or-Buy-Rechner
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Outsourcing-Entscheidungen und Buchhaltungskosten.
Der Rechner sagt: Outsourcing lohnt sich?
Dann lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch ein konkretes Angebot für Ihr Unternehmen erstellen. Kein Druck, keine Verpflichtung – nur Zahlen, die passen.
Lieber abgeben als selbst rechnen?
Die laufende Buchhaltung kostet 59 € im Monat, die Lohnabrechnung 39 €, beides zusammen 79 € – dazu 0,69 € je Buchung und 9 € je Mitarbeiter. Einheitlich, ohne Staffelung und ohne Mindestlaufzeit.